Unterricht
Musikalische Früherziehung am Keyboard:
(Für Kinder ab 5 Jahren)
Kinder lernen am besten, wenn es Ihnen Spaß macht. Deshalb sorge
ich dafür, dass im Unterricht immer eine gute, freudige
Atmosphäre herrscht. Zur Einstimmung singen wir ein Lied oder
wir tanzen zur Musik. Danach lernen wir ein Lied zu spielen.
Zunächst nur mit der rechten Hand und ohne Noten. Die Eltern werden
immer in den Unterricht mit einbezogen. Sie können entweder im
Unterricht mit dabei sein oder ich erkläre dann nach der Stunde
was wir gemacht haben und was die Hausaufgaben sind. So haben
die Eltern immer einen Überblick und können ihre Kinder zu Hause
beim Üben besser unterstützen.
Keyboardunterricht:
Gruppenunterricht in der 3-er Gruppe (45
Minuten) oder in der 2-er Gruppe (30 Minuten)
Das ist die effektivste und wirtschaftlichste Unterrichtsform. Die Schüler üben mit Kopfhörer und werden reihum vom Lehrer betreut. Jeder Schüler kommt pro Unterrichtsstunde mehrmals an die Reihe. Diese Unterrichtsform ist deshalb so effektiv, weil der Lehrer kontrollierend und unterstützend in der Lernphase eingreifen kann.
Klavierunterricht:
Einzelunterricht:
Wer spürt, dass die Musik sehr viel Freude bereitet deshalb
viel übt sollte sich für den
Einzelunterricht entscheiden. Hier kann der Schüler sich auf
Prüfungen vorbereiten oder größere Werke einstudieren.
Gruppenunterricht in der 2-er Gruppe:
Die Schüler spornen sich gegenseitig zu bes-seren Ergebnissen
an. Ist der Unterrichts-partner verhindert, steht die volle
Unter-richtszeit zur Verfügung. Auch sonst gibt es keinen
Leerlauf. Während der eine Unterricht erhält, übt der andere mit
Kopfhörer am E-Piano und kann das soeben Gelernte
vertiefen und einüben, um später vom Lehrer noch einmal
überprüft zu werden.
Improvisation und Arrangement:
Um ein Musikstück der Popularmusik inspirier-end und
originalgetreu wiederzugeben erarbeitet der Schüler zusammen mit
dem Lehrer ein individuelles Arrangement. Hierbei kann das im
Handel erhältliche Notenmaterial als Anhaltspunkt eingesetzt
werden. Die Auswahl trifft meist der Schüler selbst, denn nur er weiß
wo seine Neigungen und Vorlieben liegen. Grundkenntnisse des
Jazz (Harmonik, Skalen, Phrasierung, Artikulation usw.) können
dadurch ganz selbstverständlich vermittelt werden. Wenn eigenen Ideen sich verwirklichen möchten, ist genügend
Raum vorhanden um die im Entstehen befindliche Kreativität in
eine realisierbare Form zu bringen.




